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Hohes Wohlbefinden durch farbige Büros
 
Vier Studien belegen, dass Farben sich positiv auf Wohlbefinden und die Performance arbeitender Menschen auswirken. Dies, im Gegensatz zu einer Arbeitsumgebung, die in Weiss und in anderen neutralen Farben gestaltet ist. 
 
Weiss hemmt Leistungsvermögen
Bereits 1984 kam eine Untersuchung zum Resultat, dass Weiss und andere neutrale Farbtöne für Wände und flexible Stellwände in Büros bei den befragten Beschäftigten durchwegs auf Ablehnung stiessen.
 
Eine weitere Studie untersuchte 1990 die Wirkung von Umgebungsfarben. Dazu testete man die Leistung von Männern und Frauen in je einem Büro mit roten, weissen und grünen Wänden. Es stellte sich heraus, dass die Probanden im roten Büro am wenigsten Fehler machten. Am meisten Fehler verzeichnete man dagegen im weiss gestrichenen Büro.
 
Farben heben Stimmung
Diese Resultate wurden 2006 in Schweden bestätigt. Hier fand man heraus, dass sich farbige Büroräume positiver auf Stimmung und Leistung der Mitarbeiter auswirken, als Räume in neutralen oder gar keinen Farben.
 
Wohlbefinden am Arbeitsplatz
Eine Office-Studie des Fraunhofer Instituts in Stuttgart über weiche Erfolgsfaktoren, zeigte 2002 auf, dass der Nutzer ein Ambiente wünscht, das eine „bewusste Gestaltung“ erkennen lässt und einen hochwertigen, repräsentativen und gepflegten Eindruck vermittelt. Als wichtig und positiv in diesem Zusammenhang haben sich die folgenden Aspekte herausgestellt:
  • Vielfarbigkeit und Mut zum Farbeinsatz
  • Einsatz von Glas, Holz und Textilien
Aus diesen Resultaten lässt sich ableiten, dass wissenschaftlich basierte Farb- und Materialkonzepte, die sich an den Bedürfnissen der Nutzer orientieren, Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil bringen.
 
Martin Tanner Farbberatung+Design erstellt wissenschaftlich gestützte Farb- und Materialkonzepte für Bürolandschaften, Industriebetriebe, Schulen, Heime, Spitäler, Hotels und Restaurants, Wohnhäuser, usw. http://www.tanner-farbberatung.ch